GESCHICHTE

DIE VILLA ADOLPHINE IM WANDEL DER ZEIT

Die Villa Adolphine wurde Ende des 19. Jahrhunderts in Rottach-Egern erbaut und benannt nach einer stolzen und schönen Frau. Deren Geschmack und Stilsicherheit prägten die Villa ebenso wie die Liebe zur Natur und die Offenheit Menschen gegenüber. Noch heute scheint ihr Vermächtnis lebendig zu sein – an diesem Ort, der ihren Namen trägt.

VOM PRIVATANWESEN ZUM MILITÄRKRANKENHAUS.

War die Villa zunächst als reines Privatrefugium am traumhaften Tegernsee vorgesehen, so öffnete sich das Haus im Laufe seiner Geschichte zunehmend. Es wurde zu einem Ort herzlicher Gastlichkeit und inspirierender Begegnungen. Viele Jahre diente die Villa Adolphine als Hotel von exquisitem Charme. Ein Ort, an dem sich Prominente ebenso zurückziehen wollten, wie verliebte Paare oder Ruhesuchende.
Hier an den Ufern des Tegernsees mitten in Rottach-Egern erlebte die Villa bis in die 90er Jahre hinein eine rauschende Zeit. Sie gewährte ihren Gästen viele Privilegien und einen herrschaftlichen Lebensstil. Doch dann wurde es still um das mondäne Gebäude.

WACHGEKÜSST AUS DEM DORNRÖSCHENSCHLAF.

Die Villa Adolphine verfiel fast ein Jahrzehnt in einen Dornröschenschlaf, aus dem sie nun erweckt wurde. Sabine Herrmann führt die Villa Adolphine in eine neue Zeit. Mit viel Liebe zum Detail bringt sie den alten Zauber zum Vorschein, kombiniert herrliche Antiquitäten mit modernen, asiatischen Elementen und lässt den Glanz vergangener Tage aufleben. Sie hat es geschafft, der Villa eine Atmosphäre zu verleihen, die sofort Ruhe und Ausgeglichenheit entstehen lässt.
In bester Tradition öffnet sich die Villa Adolphine dem Wandel: als Hotel, als Stätte der Begegnung, als Seminarzentrum und als ein Ort im Einklang mit der Welt.